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  • Leuchtturm in Sassnitz
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Sassnitz - staatlich anerkannter Erholungsort

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Sassnitz liegt auf der Halbinsel Jasmund im Nordosten der Insel Rügen und gehört zum Landkreis Rügen in Mecklenburg-Vorpommern.

Das Stadtgebiet von Sassnitz erstreckt sich im Osten der Halbinsel Jasmund, die ihrerseits im Nordosten der Insel Rügen liegt. Bekannt ist die Landschaft vor allem wegen ihrer Kreidefelsen. Die Stadt liegt am Küstenhang am Südende der Stubnitz, einem 7,5 Kilometer langen und bis zu vier Kilometer breiten Buchenwald.
Die Stadt Sassnitz ist der wichtigste touristische Ausgangspunkt zum Nationalpark Jasmund, Deutschlands flächenmäßig kleinsten Nationalpark. Der Königsstuhl ist der touristische Hauptanziehungspunkt des Nationalparks. Mit 118 m ist er der höchste Kreidefelsen des Nationalparks.
Sassnitz ist der Endpunkt der Bundesstraße 96 und der Bahnstrecke Stralsund–Sassnitz.

Neben dem Bahnhof Sassnitz besteht der Fährbahnhof Mukran. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg wurde in Sassnitz ein großer Fährbahnhof für die so genannte Königslinie von Deutschland nach Schweden (Trelleborg) eingerichtet. In den 1980er Jahren wurde im Ortsteil Mukran ein neuer Fährhafen mit Breit- und Regelspurgleisen gebaut. Von Mukran gibt es Fährverbindungen von und nach Klaipėda in Litauen, Bornholm und St. Petersburg. Auf den Fähren nach Schweden werden außer Straßenfahrzeugen auch Eisenbahnwaggons befördert.
Der Fährhafen Sassnitz im Ortsteil Mukran ist der östlichste Tiefwasserhafen Deutschlands. Diese Lage ermöglicht die kürzesten Seeverbindungen von Deutschland nach Schweden, Dänemark (Bornholm), Finnland, Russland und ins Baltikum. Der Hafen liegt unmittelbar an der offenen See und ermöglicht so der Schifffahrt eine unkomplizierte Ansteuerung. Wassertiefen von 10,50 m machen den Hafen für alle im Ostseeraum agierenden Schiffsklassen zugänglich. Durch seine optimal gestalteten Gleisanlagen hat sich der Fährhafen Sassnitz zu einem Spezialhafen für den kombinierten Güterverkehr entwickelt. Heute werden jährlich etwa 70.000 Waggons auf der Scandlines-Linie von und nach Trelleborg umgeschlagen und etwa 7.400 Waggons auf den Linien von und ins Baltikum.

Wissens- und Sehenswertes

- Sassnitz besitzt die längste Außenmole Europas mit einer Länge von 1450 m. Der Baubeginn ist auf das Jahr 1889 datiert, die endgültige Fertigstellung des Molenbaues erfolgte im Jahre 1912.
- Das heutige Rathaus wurde vom Berliner Architekten Gustav Bähr entworfen und 1910 als Warmbad und Gemeindehaus für die Bürger der vereinten Gemeinde Sassnitz eröffnet. Am Hauptportal erinnert noch eine pittoreske Glasbemalung an die frühere Funktion eines Badehauses.
- Am Rande des Dwasiedener Waldes liegt das Seniorenzentrum der AWO. Es besteht aus einem Pflegeheim sowie einer Servicewohnanlage mit alten- und behindertengerechten Wohnungen, die im Jahre 2005 fertiggestellt wurden. In Zusammenarbeit mit Künstlern entstand ein Sinnesgarten. Darin gibt es einen Rundweg, auf dem sich Demenzkranke frei bewegen können, ohne sich zu verlaufen.
- Der Glasbahnhof und die Fähranleger im Hafen von Sassnitz erinnern an die über 100-jährige Tradition des Fährverkehrs nach Schweden bzw. Nordeuropa.
- Die Altstadt von Sassnitz liegt unweit des Rathauses. In der Bergstraße steht das älteste Haus von Sassnitz mit originalen Fischerbildern alter einheimischer Künstler. Wegen ihrer Architektur sind auch das Haus Seerose (Ringstraße 5) und die Villa Hertha sehenswert.
- Die evangelische St. Johannis-Kirche steht auf einer Anhöhe zwischen Sassnitz und Crampas an der Stubbenkammerstraße. 1880 wurde ihr Bau nach den Plänen von Stadtbaurat Adolf Gerstenberg aus Berlin begonnen. Die Einweihung erfolgte drei Jahre später.
- Die 274 m lange Hängebrücke, die seit 2007 das Stadtzentrum zwischen Bahnhof, Rügen-Galerie, Kurhotel und Hauptstraße mit dem Sassnitzer Hafen verbindet.
- Caspar David Friedrich ließ sich um 1818 an der Steilküste Jasmunds bei Sassnitz von den Kreidefelsen so sehr inspirieren, dass er sein berühmtes romantisches Gemälde Kreidefelsen auf Rügen erschuf.

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goetterbote42

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