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Fotos

  • Aussichtstum der Burg Neuleiningen
  • Zeittafel Burg Neuleiningen
  • Vorburg
  • Palasgiebel Burg Neuleiningen
  • Blick vom Turm
  • Blick auf Neuleiningen

Praktische Informationen

Adresse
Kirchengasse 12
67271 Neuleiningen
Deutschland

Koordinaten für´s Navigationssystem:

Breitengrad: 49.542590
Längengrad: 8.140060
Eintrittspreise

kostenlos

Verkehrsmittel
Hinkommen & Parken: 

Direkt an der Burg sind mehrere Parkplätze. Großer Parkplatz in Neuleiningen direkt an der L453.

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Burg Neuleiningen

 (3 Stimmen)

Malerisch auf dem Gipfel eines Hügels gelegen, thront die Burgruine Neuleiningen am Nordostrand des Pfälzerwaldes über dem linken Ufer des Eckbachs und inmitten des pittoresken Bergdorfes Neuleiningen. Von ihrem Aussichtsturm bietet sich ein herrlicher Blick auf die Höhen des Pfälzerwaldes und im Osten auf die Oberrheinische Tiefebene.

Die im Jahr 1240 von Graf Friedrich III. von Leiningen erbaute Burg Neuleiningen hat einen viereckigen Grundriss mit vier vorspringenden Ecktürmen und ist damit eine der ersten Kastellburgen in Deutschland. Sie wurde nach französischem Muster erbaut und entspricht damit der nördlichen Adaption dieses in der Zeit der Kreuzzüge im Mittelmeerraum entstandenen Burgtyps. Sie diente den Grafen von Leiningen zusammen mit der zur gleichen Zeit auf dem gegenüberliegenden Battenberg errichteten Battenburg zur Kontrolle des Eingangs des Eckbachtales zur Stammburg Altleiningen.

Im Jahr 1370 wurde die Burg Neuleiningen von Graf Hesso von Leiningen-Dagsburg zur Festung ausgebaut und modernisiert, so dass sie noch im 15. Jahrhundert als eine der stärksten Burgen der Pfalz galt. 1468 wurde die Burg von Kurfürst Friedrich I, der auch der „Siegreiche“ genannt wurde, erobert. Sowohl den Bauernkrieg als auch den Dreißigjährigen Krieg überstand die Burg unbeschadet. Doch im pfälzischen Erbfolgekrieg wurde die Burg Neuleiningen im Jahr 1690 von den Franzosen niedergebrannt und seitdem nicht wieder aufgebaut.

Heute stehen nur noch die Außenmauern mit dem markanten Palasgiebel der gräflichen Wohnung an der Nordseite. Der Südostturm dient als Aussichtsturm und kann bestiegen werden. In diesem Turm befindet sich auch ein kleines Heimatmuseum. Am Nordwestturm weist eine Tafel auf das Burgverlies hin, in das die Gefangenen durch das „Angstloch“ mit einer Winde hinabgelassen wurden.

In der Südostecke ist noch der Keller des Wohnbaus der Hauptburg erhalten, in dessen Tonnengewölbe sich heute die die Burgschänke befindet.

Gleich neben der Hauptburg steht die katholische Pfarrkirche Sankt Nikolaus, die aus der ehemaligen Burgkapelle hervorgegangen ist.

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smitty

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