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Benedikt und die Welt der frühen Klöster. Sonderausstellung vom 13. Mai 2012 bis zum 13. Januar 2013

Hinweis zu: Reiss-Engelhorn-Museen

Benedikt und die Welt der frühen Klöster

Die frühen Klöster waren ein Hort der Bewahrung von Wissen in ihrer Zeit. Den Klöstern kam eine immense Bedeutung für Bildung und Wissen zu. Die Reiss-Engelhorn-Museen widmen sich in ihrer Ausstellung der Geschichte der Benediktinerklöster in Europa. Weit über einhundert kostbare Exponate illustrieren die Bedeutung der Klöster und erzählen vom Leben der Mönche. Dabei ist die Ausstellung in neun verschiedene Abschnitte gegliedert, die den Überblick erleichtern. Der Besucher wird so von den ersten Klostergründungen über die mittelalterliche Liturgie bis in die Jetztzeit geführt.

Benedikt von Nursia wurde im Jahre 480 in wohlhabendem Umfeld geboren. Schon früh zog er sich in die Einsamkeit zurück und stand bald zwölf Klöstern vor. In Montecassino gründete Benedikt im Jahre 529 das Mutterkloster des Benediktinerordens. Dort verfasste er die „Benediktsregeln“. In der Nachfolge entstanden eine Reihe von Klöstern, über ganz Europa verteilt bildeten sie über Jahrhunderte hinweg die Zentren geistigen Lebens. In den Skriptorien wurden auch Schriften kopiert, und somit zur Verbreitung von Wissen beigetragen.

Die in der Mannheimer Ausstellung gezeigten Bücher werden des Öfteren umgeblättert, so dass die Besucher bei mehrmaligem Besuch der Ausstellung jedes Mal andere Seiten der Bücher zu sehen bekommen. Neben den wertvollen Büchern, die in der Regel (auch wenn sie von fleißigen Händen in den Skriptorien kopiert wurden) Einzelstücke sind, werden wertvolle Prunkkelche und reichlich bestickte Messgewänder gezeigt. Das mit Edelsteinen besetzte Adelheid-Kreuz steht im Mittelpunkt der Ausstellung, die einen Einblick in klösterliches Leben gibt.

Im aufgebauten Skriptorium gibt es Mitmach-Stationen, so dass die überaus sehenswerte Ausstellung auch selbst erfahren werden kann.

Im Rahmen des umfangreichen Begleitprogrammes findet am 22. November 2012 ein interessanter Vortrag statt. Er trägt den provokanten Tiel „Gab es den heiligen Benedikt?“ Der Referent ist Prof. Dr. Dr. h.c. Johannes Fried aus Frankfurt.

Zur Ausstellung wurde ein eigener "Benedikt-Kräutertee" kreiert.

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