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Der etwas andere Stadtführer ..... mit leichter Kriminalgeschichte

Hinweis zu: Hamburg

Eine Hommage an meine Heimatstadt Hamburg entstand mit diesem Buch:

St. Pauli, Barmbek und ein bisschen Hamburg

Eine heitere Hamurg Geschichte

ISBM: 978-3-8370-7246-4

Über das Buch:

Liebevoll beschreibt uns die Autorin Susanne Hottendorff ihre Heimatstadt Hamburg. Jeder Stadtteil hat da so seine ganz besondere Note, seinen Glanz und seine Eigenheiten. Personen, die mit Leben und mit Erlebtem erfüllt sind, erzählen uns ihre Geschichte und dabei steht sogar ein kleiner Krimi im Mittelpunkt des Romans. Wir lernen Trude Palm in ihrer Kneipe auf St. Pauli kennen. In "der windigen Ecke" ist immer etwas los. Trudes Freundin, Erna Kahl, betreibt schon seit Jahren einen Frisörsalon an der Langen Reihe. Unbeabsichtigt gerät sie in die Ermittlungen der Polizei ...
Das Buch, das den Leser mit Kurzweil mitten nach Hamburg bringt, ist auch eine ganz besondere Art eines Stadtführers. Typische Hamburgische Wörter und Bezeichnungen sind im Anhang des Buch ins Hochdeutsche übersetzt! Das Buch ist auch, aber nicht nur, für Quddjes geeignet.

Leseporbe:

An der nächsten Ecke erreicht der Radfahrer sein Ziel. Eine Kneipe, in der jeden Abend immer die gleichen Kreaturen verweilen. Ob nun bei einem Klaren oder bei einem Rumgrog, ob bei einem Glas Bier oder ausnahmsweise bei einer Tasse Kaffee, alle Gäste sind willkommen. Die Wirtin der Kaschemme „Zur windigen Ecke" heißt Trude Palm. Seit mindestens vierzig Jahren steht sie hinter dem Tresen, der genau wie sie in die Jahre gekommen ist. Trude begrüßt je-den ihrer Gäste mit einem Moin - Moin. Sie ist irgendwo an der Küste geboren, wo weiß keiner und es interessiert auch keinen ihrer Gäste. Hauptsache die Gläser sind gefüllt. Die wackeligen Barhocker vorm Tresen sind um diese Zeit alle besetzt. Mehrere Trinkende haben sich auch schon an die kleinen viereckigen Holztische gesetzt, an denen jeweils vier Besucher Platz finden. Wer noch aufrecht die „Windige Ecke" verlässt und noch einen einigermaßen klaren Blick hat, der muss wohl oder über auf das Bündel am Straßenrand schauen. Ob er will oder nicht. Aber es kümmert keinen, auch heute nicht. Viele der Arbeiter aus dem Hafen, sie sind mit der Fähre von der anderen Elbseite gekommen, treffen sich hier um die Neuigkeiten des Tages auszutauschen. Auch Horst und Franz, beide arbeiten als Festmoker im Hafen, treffen sich allabendlich bei Trude. Die Themen der Beiden drehen sich hauptsächlich um Politik. Wer mit wem im Rathaus, und wer nicht, obwohl sie das nun ja auch nicht gerade aus erster Hand wissen können. Unser erster Bürgermeister Ole hat wieder, hört man Franz gerade sagen, als sich die Tür knarrend wieder öffnet. Zwei Männer betreten die Kneipe, solche, die man am liebsten von hinten sieht. Zwielichtige Gestalten. Dunkle Lederjacken, tief ins Gesicht gezogene Elbsegler, Schiffermützen, obwohl man sicher sein kann, dass diese Gesellen keine Seeleute sind. Sie bestellen sich jeder ein Bier und stellen sich etwas abseits der anderen Gäste an den Tresen, soweit das in der Enge des Lokals möglich ist. Trude reicht die Gläser über den Tresen und macht zwei Striche auf den Bierdeckel, den sie unter eines der Gläser legt. Mit einem kurzen „na denn Prost" ist der Vorgang für sie abgeschlossen. Die beiden Kerle beachten Trude nicht, sie haben ganz andere Sachen im Kopf.

Susanne

Nützliche Hinweise zu Hamburg

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