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Fotos

  • Luftaufnahme des Städel Museums in Frankfurt
  • Die Außenansicht des Städel Museums in Frankfurt

Praktische Informationen

Adresse
Dürerstraße 2
60596 Frankfurt am Main
Deutschland

Koordinaten für´s Navigationssystem:

Breitengrad: 50.103196
Längengrad: 8.674071
Öffnungszeiten

Dienstag, Freitag 10:00–18:00 Uhr, Mittwoch, Donnerstag 10:00–21:00 Uhr, Samstag und Sonntag 10:00–18:00 Uhr
Montags ist das Museum geschlossen.

Öffnungszeiten Graphische Sammlung – Studiensaal:
Mittwoch, Freitag 14:00–17:00 Uhr, Donnerstag 10:00–13:00 Uhr

Verlängerte Öffnungszeiten ab Februar 2010:
Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 21.00 Uhr

Eintrittspreise

Regulärer Eintritt: Di–Fr 10 Euro, Sa, So 12 Euro

Ermäßigungen: Di–Fr 8 Euro, Sa, So 10 Euro, Schwerbehinderte ab 50 %,
Schüler/StudentenAuszubildende, Wehrpflichtige, Zivildienstleistende, Arbeitslose, Senioren ab 65, Inhaber des Frankfurt Passes, Mitglieder IGBK

Familienticket 20 Euro: für bis zu 2 Erwachsene und mindestens 1 Kind

Kontakt
Telefon: 
069-605098-0
Fax: 
069-605098-111
Verkehrsmittel
Hinkommen & Parken: 

Parkhäuser sind ca. 10 Gehminuten vom Museum entfernt gelegen. Alt-Sachsenhausen: Walter-Kolb-Straße 16 (B43), am Theater: Willy-Brandt-Platz 5, Untermainanlage: Untermainanlage 1, Römer: Domstraße

Bahn & Bus: 

U-Bahnen U1, U2, U3 (Schweizer Platz), Straßenbahnen 15 und 16 (Otto-Hahn-Platz)
Bus 46 Museumsufer Linie (Städel). Zu Fuß ca. 10 Minuten vom Hauptbahnhof über den Holbeinsteg.

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Städel Museum Frankfurt

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Aus der Geschichte des Städel-Museums: Johann Friedrich Städel (1728–1816) legte im Jahre 1815 mit seinem Testament das Fundament für die heutige Sammlung, Kunstschule und Bibliothek. Der Frankfurter Bankier und Gewürzhändler wollte ganz im Sinn eines bürgerlichen Mäzenatentums im Geiste der Aufklärung durch den öffentlichen Zugang zu seiner Sammlung und Kunstbibliothek und durch die Gründung einer Kunstschule „zum Besten hiesiger Stadt- und Bürgerschaft“ beitragen.

Seit 1907 sind die Sammlungen der Städtischen Galerie und des Städel Museums eng miteinander verknüpft und ergänzen einander in vielerlei Weise.

Einen gewichtigen Zuwachs bedeutet für das Städel die Übergabe von 600 hochkarätigen Werken aus der Sammlung der Deutschen Bank. Vorhandene Positionen der Sammlung wurden verstärkt, bestehende Sammlungslücken wurden geschlossen.

Insgesamt wurden neue Akzente setzt. Die Auswahl beinhaltet herausragende Gemälde und Skulpturen von Horst Antes, Hans Arp, Georg Baselitz, Joseph Beuys, Günther Förg, Anselm Kiefer, Konrad Klapheck, Martin Kippenberger, Markus Lüpertz, Sigmar Polke, Gerhard Richter, Dieter Roth und Günther Uecker sowie bedeutende Werke auf Papier und ein breites Spektrum an Druckgraphiken. Den Schwerpunkt bildet die deutsche Kunst von den 1960er-Jahren bis zur Gegenwart.

Momentan wird das Städel Museum erweitert:

Unter dem Leitmotiv „Frankfurt baut das neue Städel. Bauen Sie mit“ sind unterschiedlichste Maßnahmen geplant, die zum Mitmachen anspornen und Spenden generieren sollen. Zahlreiche Partner aus Wirtschaft, Gesellschaft, Medien, Sport und Kultur haben sich bereit erklärt, Projekte zugunsten der Städel-Erweiterung auf den Weg zu bringen: Frankfurt baut, backt, buddelt, kickt, kauft, singt, tanzt, zockt, strickt, trinkt, fährt, läuft und malt das neue Städel. Die Bäckerei & Konditorei Mayer verkauft das Städel-Brot; das Bristol Hotel, die Gerbermühle sowie die Hotels Roomers, und the pure bieten den Städel-Drink zugunsten der Erweiterung an; die Schillerschule Frankfurt plant eine Kunstauktion für das
neue Städel; die Eintracht Frankfurt bewirbt das Projekt bei zwei Heimspielen vor Tausenden Besuchern im Stadion und auf ihrer Website; Magazine und Zeitungen schalten kostenlose Anzeigen mit Spendenaufrufen; die Taxi-Vereinigung Frankfurt am Main e. V. stellt Werbeflächen auf Fahrzeugen zur Verfügung; die Lotterie-Treuhandgesellschaft mbH Hessen bestückt 1.200 Filialen mit Spendenaufrufen für das neue Städel, und die Frankfurter Binding Brauerei AG bewirbt das neue Städel auf ihren Bierdeckeln, um nur einige Beispiele zu nennen.

Der gelbe Gummistiefel ist das Erkennungszeichen der Spendenaktion. Mit dem Kauf des Benefiz-Stiefels, für den Preis von 19,90 Euro, der von der Heinrich Deichmann-Schuhe GmbH & Co. KG produziert wird und dessen Kaufpreis dem Städel zur Gänze zukommt, leisten Unterstützer nicht nur einen finanziellen Beitrag, vielmehr können Stiefel-Träger so auch ein deutliches Zeichen für ihr Engagement
setzen. Viele Prominente gehen mit gutem Beispiel voran, zum Beispiel die Frankfurter Eintracht mit einem Mannschaftsfoto in gelben Gummistiefeln. Zentrale Plattform der Spendenaktion ist ein Weblog.

Unter www.das-neue-staedel.de gibt es neben der Möglichkeit zur Online-Spende, aktuelle Berichte zu Aktionen und Veranstaltungen, Aufrufe, Informationen über die Kunst nach 1945 im neuen Städel, Details zur Architektur und Hintergrundberichte. Darüber hinaus kann auf dem Blog der Spendenstand aktuell mitverfolgt werden.
Am 6. September 2009 wurde im Museum der Inforaum zum Erweiterungsprojekt eröffnet. Hier können sich die Besucher über verschiedene Aspekte des neuen Städel informieren. So ist der Erweiterungsbau beispielsweise als Modell maßstabsgetreu nachgebildet, ein Imagefilm wird zu sehen sein, und die Resonanz der Medien auf die Erweiterung des Städel kann anhand von Zeitungsartikeln chronologisch nachverfolgt werden. Der Imagefilm wir von der Gehrisch + Krack Filmproduktions AG ebenfalls pro bono für das Städel produziert.

Ganz im Sinne des Stifters Johann Friedrich Städel soll der Gedanke des gesellschaftlichen Engagements auf diese Weise phantasievoll ins Gedächtnis gerufen werden. Jeder Einzelne soll motiviert werden, sich nach seinen Möglichkeiten zu beteiligen. Der übergeordnete Zweck der Kampagne ist, das Städel noch stärker in der Bevölkerung zu verankern, ganz im Sinne des Mottos „Frankfurt baut das neue Städel. Und alle packen mit an“.

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