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Adresse
Beim Glaspalast 1
86153 Augsburg
Deutschland

Koordinaten für´s Navigationssystem:

Breitengrad: 48.366438
Längengrad: 10.919617
Öffnungszeiten

DI 10.00-20.00 | MI-SO 10.00-17.00 | MO geschlossen

Kontakt
Telefon: 
0821/324 41 55

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Staatsgalerie Moderne Kunst

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Eine Zweiggalerie der Pinakothek der Moderne

GIRO D’ITALIA

Bis Frühjahr 2011

Unter dem Titel „Giro d’ Italia“ sind seit dem Wochenende in der Staatsgalerie moderner Kunst im Augsburger Glaspalast Höhepunkte italienischer Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus der Sammlung der Pinakothek der Moderne zu sehen. In dem von Tageslicht durchfluteten Industriebau wird der Besucher auf 1500 qm Ausstellungsfläche zu einer tour artistique durch eine aktive Produktions-stätte der Gegenwartskunst eingeladen. Werke herausragender Künstler aus Norditalien wie Lucio Fontana oder Emilio Vedova werden in unmittelbarer Nachbarschaft zu dem in der Toskana arbeitenden Bildhauer Marino Marini und dem in Rom entstandenen Schaffen Alberto Burris gezeigt oder mit Bildern des ebenfalls im Süden beheimateten Mimmo Paladino konfrontiert. Die vielfältigen Tendenzen sind dabei kaum einer Landschaft zuzuordnen oder fügen sich zu einer übergreifenden Strömung. Vielmehr wird deutlich, mit welch individueller Kraft jeder Künstler nach dem Ende des Faschismus zu einem engagierten Dialog zwischen Wirklichkeitsbezug und reiner Abstraktion gefunden und damit zur Neudefinition des Koordinatensystems der Kunst beigetragen hat.

„Giro d’ Italia“ bildet den Auftakt einer Reihe von Veranstaltungen zu den langen und vielfältigen Beziehungen zwischen Italien und Bayern: Im Benediktinerkloster St. Mang in Füssen werden zwischen Mai und Oktober 2010 Schlaglichter auf den transalpinen Austausch im Römischen Reich geworfen. Das Maximilianmuseum in Augsburg beleuchtet die Rolle der Stadt als Schnittstelle zwischen Nord und Süd in der Renaissance. Und im gerade eröffneten Textilmuseum werden die Kontraste zwischen der Wirklichkeit italienischer Gastarbeiter und der Dolce Vita-Sehnsucht vieler Deutscher vorgestellt.

Kuratorin: Dr. Corinna Thierolf

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