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Tokio vereint Erholung unter Kirschblüten und urbanes Leben

Wer ein Freund von Städtereisen ist, der sollte sich einmal das Vergnügen gönnen und eine der größten Metropolen der Welt besuchen: Tokio. Die japanische Großstadt kann von München und Frankfurt aus angeflogen werden. Besonders Anfang April zur Kirschblütenzeit sind die Temperaturen angenehm. Die Stadt erblüht in zartem Rosa und man bekommt die Tradition mit, bei der die über hundert Parkanlagen belebt sind von Familien und Freunden, die unter der Blütenpracht picknicken. Um alle 23 Bezirke der 9 Millionen-Einwohner Stadt zu sehen, sollte man sich etwa zwei Wochen Zeit nehmen. Die enge Bebauung und Menschenmassen bedeuten aber nicht, dass hier auch viel Kriminalität herrscht. Tatsächlich erlebt man Tokio als eine sehr sichere Stadt. Mit dem U-Bahn-Netz kommt man schnell überall hin, allerdings sollte man keine Platzangst haben. Im Berufsverkehr sind die Bahnen übervoll, was ein typisches Bild der japanischen Stadt ist. Bei aller Alltagshektik sind die Tokioter ein sehr höfliches Volk. Auch wenn Englisch im Alltag viel gesprochen wird, helfen ein paar japanische Grundvokabeln einem im Tokio-Urlaub weiter. Europäer werden erfahrungsgemäß freundlich und respektvoll behandelt.

Sehenswerte Ziele in Tokio

Woran man in der Metropole nicht vorbeikommt, ist der Tokiio Tower, der das Stadtbild maßgeblich zeichnet. Vor allem bei Nacht erstrahlt er in voller Pracht und erinnert dann besonders an sein Vorbild, den Eiffelturm in Paris. Möchte man den Aussichtsturm besichtigen, fährt man in das Vergnügungsviertel Minato und hat einen sehr unterhaltsamen Tag vor sich. Auch der Kaiserpalast Chiyoda, die Rainbow Brige und Shinjuku, Tokios Rathaus, können sich sehen lassen. Erholung bekommt man am besten auf der künstlichen Insel Odaiba in der Bucht von Tokio. Von hier aus hat man noch einmal einen schönen Blick auf die Stadt und kann tolle Fotomotive aufnehmen. Kulinarisch bietet Tokio vor allem Fisch und Reis. Das Sushi beziehungsweise Sashimi ist allerdings nicht vergleichbar mit dem, was man in Deutschland bekommt. Eine Spezialität für mutige Reisende ist der Kugelfisch Fugu. Ganz frischen Fisch erhält man in den kleinen Restaurants rund um den Fischmarkt Tsukiji. Wer auch mal etwas anderes als Fisch essen möchte, kann in den zahlreich verbreiteten Fastfoodketten Abwechslung bekommen. Bleibt im Urlaub noch Zeit für einen Ausflug ins Umland, empfiehlt sich eine Fahrt in die Nachbarstadt Yokohama, wo das höchste Gebäude des Landes errichtet wurde, der Landmark Tower 21.

Hazel