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Surftipps

Die besten Skigebiete in Italien

Ein klassisches Reiseland präsentiert sich im Winter von seiner landschaftlich aufregendsten Seite: Viele, sehr unterschiedliche Regionen laden zum Skiurlaub in Italien ein.

Aostatal

Das Aostatal, im Grenzgebiet zur Schweiz gelegen, bietet hochalpines Skivergnügen für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis.
Das Skigebiet Monterosa ist das größte im Aostatal. 35 Liftanlagen stehen den Sportlern zur Verfügung und erschließen 178 präparierte und im Bedarfsfall beschneite Pistenkilometer. Langläufer können sich über eine knapp 30 Kilometer lange, bestens präparierte Loipe freuen.

Das zweitgrößte Skigebiet des Aostatales ist die Gegend um Courmayeur. Auf der italienischen Seite des Mont Blanc gelegen, hält es nicht nur für Skifahrer, sondern ganz besonders für Freerider und Snowboarder spektakuläre Abfahrten bereit. In der großartigen Landschaft des Mont-Blanc-Massives stehen den Wintersportlern 21 Lifte und 100 Kilometer Piste zur Verfügung.

Lombardei

Nordöstlich des Aostatales liegen die Skigebiete der Lombardei.
Der wohl bekannteste lombardische Wintersportort ist Bormio. Bereits zwei Mal ist er Austragungsort der alpinen Skiweltmeisterschaften gewesen. Beste Infrastruktur, 13 Liftanlagen und 50 Kilometer Piste erwarten die Gäste. Wer nach dem Sport Entspannung sucht, findet sie in den Thermalbädern.

Mit 33 Liften, 150 Kilometern Piste und dem Bonus einer zollfreien Zone ist Livigno bei Touristen sehr beliebt. 40 km Loipe stehen den Langläufern zur Verfügung. Der Ort ist im Zentrum autofrei, vier Gratisbuslinien sorgen dennoch für die nötige Mobilität. Die Zu- und Abfahrt zu den Hotels mit dem eigenen Auto ist übrigens gestattet.

Venetien

Cortina d’Ampezzo, ebenfalls Austragungsort von olympischen Winterspielen, liegt in den Dolomiten und gehört zur Region Venetien. Die Berge der Umgebung sind UNESCO-Weltkulturerbe und zählen zu den schönsten Landschaften Europas. Cortina gilt als Nobelskiort und zieht gerade wegen seines Flairs viele Gäste an.

Asiago hat sich mit den umliegenden Ortschaften zu einem Skigebiet zusammengeschlossen. Jetzt stehen den Gästen 69 Lifte zur Verfügung. Asiago weist eine 300 Kilometer lange Loipe auf. Für das Après-Ski-Vergnügen sorgen 140 Bars.

Piemont

Im Skigebiet Piemont liegt der italienische Wintersportort Cesana. Bekannt geworden ist er auch als Mitaustragungsort der Olympischen Winterspiele 2006. Mit 66 Liften und 400 Kilometern Piste bietet er seinen Besuchern viel Abwechslung und ist zugleich das größte Skigebiet Italiens. Snowboarder können zusätzlich zwischen sechs Funparks wählen.

Bardonecchia ist nicht nur für seine schönen Pisten bekannt, der Ort ist beliebt bei allen Après-Ski-Fans. 32 Bars sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung abseits von Piste und Sport.

Trentino-Südtirol

Im Skigebiet Trentino sticht ein Name sofort hervor: Madonna di Campiglio. Als regelmäßiger Austragungsort von Weltcuprennen ist der Ort weit über Italien hinaus bekannt. Mit 22 Liftanlagen und 60 Pistenkilometern ist das Skigebiet eher klein, doch allein der Snowboardpark ist einen Besuch wert.

Das Skigebiet Val di Fassa ist ein Zusammenschluss von zwanzig Ortschaften und landschaftlich überaus reizvoll. 87 Lifte und über 200 Kilometer Pisten, fünf Funparks für Snowboarder und Gratisskibusse erwarten die Gäste.

Auch Südtirol verfügt über Skigebiete mit bekannten Namen.
Gröden, St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein bringen es zusammen auf 176 Kilometer Piste und 81 Lifte.
Das Skigebiet Seiseralm ist besonders für Familien geeignet. Die Seiseralm ist die höchste Alm Europas und liegt unweit von König Laurins Rosengarten.

Hazel