Ltur Nix wie weg

Schellnavigation

Weihnachtsmärkte

Anmelden

Lageplan

Für das Anzeigen dieser Karte wird Javascript benötigt.

Fotos

  • Krimifestival in der Buschmühle
  • Autorin beim Krimi-Dinner in der Buschmühle
  • das große Eingangs-Tor
  • ... die Mitarbeiter der "schwarzen Brigade" vor dem Ostflügel des imposanten Hauptgebäudes
  • Festsaal (bis zu 80 Sitzplätze)
  • Bibliothek

Praktische Informationen

Adresse
Im Modenbachtal
76835 Weyher in der Pfalz
Deutschland

Koordinaten für´s Navigationssystem:

Breitengrad: 49.261109
Längengrad: 8.065488
Öffnungszeiten

werktags 18 - 24 h
Sonn- und Feiertags 11.30 - 24 h
Montags und Dienstags geschlossen

Kontakt
Telefon: 
06323/4598
Fax: 
06323/7848
Akzeptierte Karten
EC-Karte (Maestro)
Verkehrsmittel
Hinkommen & Parken: 

kostenlose Parkplätze direkt am Landgut

Travunity Newsletter

Newsletter
Der Newsletter informiert Sie in unregelmäßigen Abständen über Neuigkeiten bei Travunity. Mehr Infos

Vertrauensgarantie:
Sie können den Newsletter jederzeit wieder abbestellen. Ihre E-Mail-Adresse wird ausschließlich zum Versand des Newsletters verwendet und nicht an Dritte weitergegeben oder verkauft. Näheres dazu in den Datenschutzhinweisen.

Landgut Buschmühle

 (4 Stimmen)

Das Landgut Buschmühle im Modenbachtal in der Nähe der Ortschaften Weyher in der Pfalz und Burrweiler verbindet stilvolles Ambiente mit hervorragenden Speisen und sehr guten Weinen. Hier verbringt man bei abwechslungsreichen und leckeren Menüs angenehme Stunden in behaglicher Atmosphäre.

Restaurant Landgut Buschmühle

Vom großen Parkplatz aus wird das malerische Landgut Buschmühle durch einen Bogen betreten, durch den man auf einen schönen Hof gelangt, der in der dunklen Jahreszeit durch viele kleine Lichter stilvoll erhellt wird. Im Sommer plätschert hier leise ein Springbrunnen. Das Restaurant befindet sich in dem imposanten Gutshaus, das über eine Treppe betreten wird, über die man auch die große Terrasse erreicht, auf der im Sommer mediterranes Flair verzaubert. Es duftet nach Zitronen und Orangen. So recht ein Ort zum Genießen.

Schon beim Eintritt ins Haus nimmt einen bei der persönlichen Begrüßung die zauberhafte Atmosphäre des Hauses gefangen. In mehren Räumen wird das Essen stimmungsvoll serviert. Im Winter erzeugt das Feuer, das im großen Kamin entfacht wird, eine sehr angenehme und entspannte Atmosphäre. Und die Kerzen, die auf jedem Tisch in einem großen Kandelaber brennen, verbreiten ein angenehmes Licht. Wer möchte, kann auch in der kleinen kuscheligen Bibliothek speisen, in der sich nur wenige Plätze befinden. Der Service ist sehr zuvorkommend und der Chef kommt mehrmals an den Tisch und überzeugt sich persönlich vom Wohl des Gastes. Und zum Schluss wird die die Rechnung in einer bezaubernden Spieldose überreicht, die beim Öffnen eine leise Melodie abspielt.

Leckere Menüs und spezielle Offerten

Bekannt und beliebt ist das Landgut Buschmühle wegen seiner legendären Menüs. So wird jeweils am Freitag und Samstag Abend das monatlich wechselnde Jubiläums-Menü serviert, das aus sechs Gängen besteht und bei dem auch der Aperitif, die Tischweine und das Mineralwasser schon inklusive sind. Für ca. 50 Euro ein unschlagbares Angebot.

An Sonn- und Feiertagen gibt es im Landgut Buschmühle das wöchentlich wechselnde viergängige Sonntags-Menü und am Mittwoch und Donnerstag können sich die Gäste beim täglich wechselnden ebenfalls viergängigen After-Work-Menü für ca. 20 Euro verwöhnen lassen.

Bei allen Menüs kann aus mehreren Hauptgerichten auswählt werden.

In unregelmäßigen Abständen bietet das Landgut Buschmühle auch besondere Events, wie Chanson-Abende oder Krimi-Dinner, die durchweg sehr gut besucht sind.

Egal welches Menü oder welchen Event Sie im Restaurant Landgut Buschmühle besuchen wollen: Eine Reservierung wird immer empfohlen.

Historisches zum Landgut Buschmühle

Urkundlich erwähnt wurde die Buschmühle erstmals im Jahr 1608 mit dem Hinweis , dass Hans Stephan Hartlieb aus der Ortschaft Burrweiler dort das Wasser des Modenbaches nutzte, um damit die von ihm errichtete Mal- und Ölmühle sowie eine Hammerschmiede anzutreiben. Es wird allerdings vermutet, dass die Wurzeln der Buschmühle bis in die Römerzeit zurückreichen. Nach der ersten urkundlichen Erwähnung sind dann mehrfache Eigentümerwechsel verbürgt, bis für das Jahr 1838 die Errichtung des heutigen Hauptgebäudes der Buschmühle im Stil eines Herrschaftshauses berichtet wird, in dem sich heute das Restaurant »Landgut Buschmühle« befindet.

In die Familie der heutigen Betreiber des Landgutes Buschmühle gelangte die Mühle im Jahr 1888, in dem Johannes Sauter die Buschmühle erwarb, um sie 1890 an seinen Schwiegersohn Jakob Hünerfauth zu übergeben, der dem Mühlenbetrieb zunächst eine Bäckerei hinzufügte, deren Brot er mit Pferdefuhrwerken in die Dörfer um Landau und Edenkoben sowie im Ramberger Tal bracht und dort verkaufte.

Das heutige Restaurant »Landgut Buschmühle« geht schließlich auf die Gaststätte zurück, die im Jahr 1900 eingerichtet wurde und die schon bald ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Städter aus Landau wurde, die sie gerne mit ihren Pferdekutschen besuchten.

Die eigentliche Mühle wurde schließlich im Jahr 1958 stillgelegt, indem das große hölzerne Wasserrad endgültig abgeschaltet wurde.

Durchschnittliche Bewertung:
(4 Stimmen)
MoverOne
Hawesko.de - Hanseatisches Wein & Sekt Kontor

Helfen Sie mit ...

Helfen Sie mit, die Beschreibung zu 'Landgut Buschmühle' zu verbessern! Sie waren dort? Wie hat es Ihnen gefallen? Sind noch alle Angaben aktuell? Oder hat sich etwas geändert (z.B. die Öffnungszeiten)?

Kommentare

Hazel

Krimidinner Buschmühle - Erfahrungsbericht

Als eingefleischte Krimi-Fans haben wir vor ein paar Tagen das Krimi-Dinner in der Buschmühle bei Burrweiler besucht und waren begeistert. Aber erst mal der Reihe nach:

Gleich nachdem wir gesehen hatten, dass wieder ein Krimi-Dinner in der Buchmühle stattfindet – diesmal im Rahmen des Krimifestivals der Metropolregion Rhein-Neckar – haben wir dort angerufen und reserviert. Und dann haben wir uns ein paar Wochen auf diesen Event gefreut!

Als es dann so weit war, haben wir das schöne Wetter zum Anlass genommen, das Krimi-Dinner in der Buschmühle mit einem Ausflug in die Pfalz zu verbinden. Und so sind wir schon mittags nach Landau gefahren, was ja bekanntlich gar nicht weit von Burrweiler bzw. Weyher in der Pfalz und damit von der Buschmühle im Modenbachtal entfernt ist. Nach einem ausgiebigen Bummel durch das Städtchen sind wir dann nach Burrweiler, aufgebrochen. Unser Navi kannte leider die Buschmühle nicht, weder unter Burrweiler noch unter Weyher. Also sind wir nach Burrweiler gefahren, da wir und noch dunkel daran erinnern konnten, dass man die Buschmühle besser über Burrweiler als über Weyer erreicht. In Burrweiler haben wir uns dann durchgefragt und die Buschmühle dann auch schnell gefunden.

Schon am Eingang der Buschmühle im Modenbachtal wurden wir freundlich willkommen geheißen und dann in den in den Festsaal geführt, wo das Krimi-Dinner stattfinden sollte und der sehr stimmungsvoll hergerichtet war: Auf jedem Tisch stand ein großer Leuchter mit fünf Kerzen und im Kamin brannte ein Feuer. Wir haben uns sofort wohl gefühlt und konnten bei einem Aperitif die Speisekarte des sechsgängigen Jubiläums-Menüs studieren, für das die Buschmühle ja berühmt ist.

Als alle Gäste in der Buschmühle eingetroffen waren wurden wir vom Chef des Hauses begrüßt, der auch die Krimi-Autorin Claudia Schmid kurz vorstellte. Nach der Suppe gab es dann die erste Geschichte von Claudia Schmid zu hören, die zum Einstieg einen historischen Krimi wählte, den sie in der Anthologie „Mörderischer Erfindergeist“ veröffentlicht hat. Es ging um den genialen Erfinder Karl Drais, der die erste Laufmaschine erfunden hat, um den Mord an dem Dichter Kotzebue, der zu Lebzeiten deutlich bekannter und beliebter war als Goethe, die Hinrichtung seines Mörders und die Auswirkungen dieser Ereignisse auf des Leben von Karl Drais. Claudia Schmid las ihre Geschichte so plastisch vor, dass man meinte, in die Vergangenheit zurückversetzt und selbst beim Geschehen dabei zu sein.

Danach wurde vom Team der Buschmühle Wildlachs gereicht und dann gab es noch ein leckeres Sorbet.

Vor dem Hauptgang war wieder die Autorin Claudia Schmid an der Reihe. Diesmal mit „Sugar Mom“, einer Geschichte, die in Mannheimer Künstlerkreisen spielt und in der sich eine erfolgreiche Unternehmensberaterin einen jungen, erfolgversprechenden Künstler „hält“, der aber die Regeln nicht einhält und daher noch eine jüngere Freundin hat. Der Konflikt zwischen den beiden Frauen eskaliert … Auch dieser Thriller wurde sehr eindruckvoll vorgetragen und man konnte den Schokoladenduft, der im hochsommerlichen Mannheim in der Luft lag, fast riechen.

Als Hauptgang servierte das Team der Buschmühle anschließend wahlweise Schweinelendchen oder Lammhaxe, beides mit reichlich Beilagen und sehr lecker. Übrigens: Alle Getränke waren im Preis einhalten: Auf dem Tisch standen je eine Flasche Mineralwasser, Weißwein, Rosé und Rotwein. Und die Kellner der Buschmühle achteten darauf, dass die Flaschen nie leer wurden.

Zwischen Hauptgang und Dessert las Claudia Schmid einen Krimi über eine begnadete Hobbygärtnerin, die leider von einer Wühlmausplage heimgesucht wird. Glücklicherweise kennt sie ein gutes Hausmittel gegen Wühlmäuse. Doch das missfällt ihrer Nachbarin, einer militanten Tierschützerin und so kommt es, wie es kommen muss …

Mit dem Dessert – einer Creation aus Vanilleschaum mit Schoko – klang dann das Krimi-Dinner aus. Es hat uns wirklich sehr gut gefallen. Das Essen und die Getränke im Restaurant Buschmühle waren wirklich Spitze und die Krimis von Claudia Schmid spannend und sehr unterhaltsam.

Gegen 23:30 haben wir uns dann wieder durch das nächtliche Burrweiler auf den Heimweg gemacht.

Nützliche Hinweise zu Landgut Buschmühle