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Fotos

  • Carl Benz Denkmal mit Bronzeplastik
  • Relief des Carl Benz

Praktische Informationen

Adresse
Augustaanlage 1
68165 Mannheim
Deutschland

Koordinaten für´s Navigationssystem:

Breitengrad: 49.482928
Längengrad: 8.478449

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Carl Benz Denkmal Mannheim

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Gleich am Beginn der Augustaanlage, nicht weit vom Mannheimer Wasserturm entfernt, steht das Carl Benz Denkmal aus dem Jahr 1933. Es erinnert an die Erfindung des Automobils durch den genialen Erfinder Carl Benz, der in Mannheim in T6, 11 (heute T 6, 33) seine Werkstatt hatte und dort bewegte Zeiten verbrachte. Seine größte technische Erfindung war der dreirädrige »pferdelosen Wagen«, für den er am 29. Januar 1886 unter der Nummer 37435 vom Kaiserlichen Patentamt in Berlin das Patent erhielt.

Kalkstein-Relief und Bronzeplastik

Das von Max Laeuger (1864-1952) in den Jahren 1932 und 1932 geschaffene Denkmal besteht aus einem riesigen Kalkstein-Quader auf dem das Relief eines Mannes im Arbeitskittel zu sehen ist, der vor einem dreirädrigen Gefährt, dem ersten Automobil der Welt, steht. Drüber befindet sich die Inschrift »Carl Benz 1844 1929«. Leider ist das Relief nur wenig erhaben und daher relativ schlecht zu erkennen, so dass das ganze Denkmal – mal abgesehen von seiner Größe – nicht besonders auffällt.

Wesentlich besser zu erkennen ist dagegen eine Bronzenachbildung des ersten Automobils, die 2008 nur wenige Meter von dem Denkmal entfernt als Geschenk der Daimler AG aufgestellt wurde, und einen guten Eindruck von dem Patent-Motorwagen der ersten Stunde gibt.

Monumentaldesign für einen Techniker

Bei der Gestaltung des Denkmals, das bereits wenige Jahre nach dem Tode des Erfinders aufgestellt wurde und eines der ersten ist, die für einen Techniker aufgestellt wurde (Bis dahin waren Denkmäler nur für Herrscher oder Künstler üblich), orientierte sich Max Laeuger (Professor für Figurenzeichnen und Dekoration an der Karlsruher Technischen Hochschule) an ägyptischer und assyrischer Monumentalkunst und zeitlosem Design.

Allerdings traf die Gestaltung schon damals nicht jedermanns Geschmack und liefert bis heute immer wieder Anlass zu Diskussionen. Die Witwe des Erfinders, Berta Benz, die zusammen mit ihren Söhnen die erste Langstreckenfahrt in der Geschichte des Automobils unternommen hat und dem Gefährt damit zum Durchbruch verholfenen hat, war 85-jährig bei der Einweihung am 16. April 1933 mit dabei und soll bei der Enthüllung des Denkmals gesagt haben »So e Nachthemd hat er nie getrage!«.

Die Einweihungsfeier des Benz-Denkmals war mit einer Sternfahrt mit Autoschau verbunden und ein großes Ereignis für Mannheim und alle automobilbegeisterten Gäste.

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