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  • Jantje Vis
  • Start der Hafenrundfahrt
  • Deutsche Bucht
  • Leuchtfeuer
  • Amrumbank
  • La Trattoria Emden

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Emden

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Emden ist um das Jahr 800 entstanden. Es war von Anfang an durch den Seehafen geprägt, der im letzten Jahrhundert auch Grundlage für die Ansiedlung von Industrie war. Fast eine Million Autos pro Jahr – darunter auch viele aus dem Emder VW-Werk - werden hier verladen. Trotzdem ist Emden keine typische Industriestadt sondern ein hübsches Städtchen das zum Bummeln einlädt.

Zentraler Anziehungspunkt ist der Ratsdelft, das ursprüngliche, mittelalterliche Hafenbecken, in dem drei Museumsschiffe vertäut sind: das Feuerschiff Amrumbank auf dem groß die Aufschrift „Deutsche Bucht“ prangt und das mit seinem „Leuchtturm“ leicht zu erkennen ist, der Seenotkreutzer "Georg Breusing" und der Heringslogger AE7Stadt Emden, ein eher unscheinbares Schiff, das aber über Emdens Geschichte der Heringsfischerei viel zu erzählen hat. Hier startet auch die Hafenrundfahrt durch den Emder Binnenhafen.

Sehr bekannt sind die aus Emden stammenden Komiker Otto Waalkes und Karl Dall, Otto ist ein eigenes Museum gewidmet, das ebenfalls direkt am Ratsdelft gelegen ist. Gegenüber auf der anderen Seite des Hafenbeckens befindet sich das Rathaus, in dem das Ostfriesische Landesmuseum mit seiner berühmten Rüstkammer untergebracht ist.

Alle anderen Sehenswürdigkeiten sind vom Ratsdelft bequem zu Fuß zu erreichen: Wesentlicher Anziehungspunkt ist dabei natürlich die von dem in Emden geborenen Henri Nannen gegründete Kunsthalle, die 1986 eröffnet wurde und neben der Sammlung auch hochkarätige Wechselausstellungen zeigt. Sehr interessant ist aber auch der bedeutende Buchbestand zum Reformierten Protestantismus, der in der Großen Kirche aufbewahrt wird: Die Johannes a Lasco Bibliothek.

Bei einem Spaziergang durch Emden fällt auf, dass in Emden überproportional viele Hochbunker aus dem zweiten Weltkrieg stehen. Das liegt daran, dass die Stadt Emden im zweiten Weltkrieg eine bedeutende Einflugschneise für die alliierten Bomberverbände war – und als Seehafen auch ein ständig bombardiert wurde. 78% der Stadt lagen bei Kriegsende in Schutt und Asche. Trotzdem gab es in Emden wegen der hohen Anzahl der Bunker nur unterproportional viele Bombenopfer zu beklagen. Das Bunkermuseum informiert über die Bunker und zeigt die Geschichte Emdens während des Nationalsozialismus.

Um den Alten Markt herum sind hübsche Restaurants und viele Läden, eine ganze Einkaufsmeile lädt ab dem Rathaus zum Bummeln ein. Im Rathausturm befindet sich ein beachtenswertes Glockenspiel.

Ende Mai finden die "Emder Matjestage" statt, ein großes buntes Volksfest mitten in der Stadt mit Buden und großer Bühne, auf dem u.a. Shanty-Chöre auftreten. Und natürlich gibt es Matjes satt!

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smitty

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Ein echtes Feuerschiff sieht man nicht jeden Tag: Im Ratsdelft des Emder Hafens kann eines besichtigt werden: Das Feuerschiff „Amrumbank“. Weiterlesen »

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Der Heringslogger "AE 7-Stadt Emden" liegt als schwimmendes Zeugnis der früheren Heringsfischerei in Emden im Ratsdelft des Emder Hafens. Weiterlesen »

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Direkt am Neuen Markt befindet sich schon seit über 20 Jahren das italienische Lokal „La Trattoria“. Weiterlesen »

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Der Ratsdelft ist der ursprüngliche Emder Hafen, der um 800 n.Chr an der Mündung des Flüsschens Ehe in die Ems angelegt wurde und sich in den folgenden Jahrhunderten zum Mittelpunkt des friesischen Weiterlesen »

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Der 1988 außer Dienst gestellte Seenotkreuzer "Georg Breusing" hat seine dauerhafte Anlegstelle auf der Ostseite des Ratsdelft gefunden und dient nun als Museumsschiff. Weiterlesen »

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Im Rahmen der lokalen „Agenda 21 Emden“ entstand das Bunkerwandbild mit dem Titel „Wasser für Emden und die Welt“, das sich an der Wand des Bunkers befindet, die sich gegenü Weiterlesen »

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Das imposante Rathaus von Emden liegt direkt am Ratsdelft und ist nicht zu übersehen. Weiterlesen »

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Das Bunkermuseum in Emden informiert über die Funktionsweise eines Hochbunkers im zweiten Weltkrieg und dokumentiert anhand vieler Ausstellungsstücke wie das Leben im Bunker ablief. Weiterlesen »