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Dresden

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Die sächsische Landeshauptstadt liegt reizvoll im Elbtalkessel an den Ausläufern des Osterzgebirges, der Lausitzer Granitplatte und des Elbsandsteingebirges.

Seit dem 15. Jahrhundert war Dresden Residenz der sächsischen Herrscher (August der Starke!). Im 18. Jahrhundert war es ein prächtiges kulturelles Zentrum.

Der zweite Weltkrieg hinterließ verheerende Spuren und Narben im historischen Zentrum der Stadt. Während des Sozialismus wurden viele Ruinen entfernt.

Vieles wurde zum Glück wieder aufgebaut, z.B. der Zwinger, die Semperoper oder die Kreuzkirche. Besonders beeindruckend ist die wiederaufgebaute Frauenkirche, die größte lutherisch-protestantische Kirche Deutschlands. Wie in einem Theater schmiegen sich die oberen Sitzreihen Rängen gleich in das Kirchenrund. Beinahe heiter wirkt das schmucke helle Innere.

Sehr schön ist es, ein Orgelkonzert in der Schlosskirche zu erleben. Hier ist der Andrang nicht ganz so groß wie in der Frauenkirche, man hat ein bisschen mehr Ruhe, um die Kirche auf sich wirken zu lassen. Ganz in der Nähe befinden sich die Brühl'schen Terrassen, die auch "der Balkon Europas" heißen, weil sich einst ganz Europa hier traf. Direkt unterm "Balkon" ist die Anlegestelle der historischen Raddampfer. Längs des villenbestandenen Elbufers geht die Fahrt, vom Band läuft eine gute Erklärung der Sehenswürdigkeiten. Zum Beispiel erfährt man, weshalb eine der Elbbrücken "Blaues Wunder" heißt. Die Brücke hat keinen einzigen Pfeiler im Wasser - das war das Spektakuläre. Und sie wurde blau angestrichen, mit der Zeit wurde da eher ein grün daraus. In unmittelbarer Nähe der Brücke sind auf jeder Seite der Elbe zwei wunderschöne Biergärten - der Schillergarten und der Körnergarten.

Vom Bahnhof aus führt die Prager Straße zur inneren Altstadt. Große Einkaufspassagen säumen die Prager Straße, wie beispielsweise die Altstadtpassage. Allein hier lassen sich ganze Tage zubringen!

Zahlreiche Museen sind zu besichtigen, am bekanntesten ist sicher das "grüne Gewölbe", was neben anderem Augusts Porzellansammlung birgt. Hier ist der Zutritt zahlenmäßig beschränkt, so dass dringend anzuraten ist, sich im Vorfeld Karten zu besorgen.

Sehr zu empfehlen ist die ca. einstündige Führung durch die Semper-Oper.

Die Silhouette Elbflozenz' kommt besonders gut von der gegenüberliegende Seite zur Geltung, von der Dresdner Vorstadt aus. In der angrenzenden Neustadt ist abends "der Bär los", ein Restaurant liegt am nächsten.

In der Neustadt befindet sich auch der älteste Laden Dresden: Pfunds Milchladen. In der originalen über 100 Jahre alten Ausstattung werden immer noch Käse-Delikatessen verkauft, aber auch Schokolade und Seife aus Milch. Und oben drüber ist ein reizendes Café, in dem die Spezialitäten gleich verkostet werden können. Zur Käseplatte gibts eine umfassende Erläuterung durch den Kellner.

Auf jeden Fall solltet ihr einen Ausflug ins nahe Elbsandsteingebirge machen! Das lohnt sich auf jeden Fall!

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Kommentare

dallale

Dresden im Winter

Beim klarsten und blausten Himmel zwischen Weihnachten und Silvester hatten wir uns für einen Tagesausflug nach Dresden entschieden. Zwar gab es kaum Grümflächen, aber der Reif an den Bäumen hat die Stadt winterlich eingehüllt. Wir waren beim goldenen Reiter am Neumarkt und hauptsächlich bei den Hauptsehenswürdigkeiten (Frauenkirche grad wieder eröffnet, Zwinger, ...) In der Shoppinggegend waren wir auch es gibt wirklich viele Geschäfte, die es eben nur in Großstädten gibt.

Es hat auch eine schöne "Fressmeile", wenn man es böse ausdrücken will. Dort findet man alles vom Fliegenden Holländer bis zum Chinesen. Dazwischen natürlich griechisch, türkisch, französisch und natürlich deutsche (sächsische) Küche!

Nützliche Hinweise zu Dresden

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Die großzügige Barockanlage im Herzen Dresdens gehört zu den großen Kulturdenkmälern der Stadt Dresden. Weiterlesen »

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Hell und heiter empfing mich die Frauenkirche, die größte lutherisch-protestantische Kirche Deutschlands. Weiterlesen »

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Untrennbar zur Silhouette der Altstadt Dresdens gehört die imposante Hofkirche. Ihr heutiger Name lautet: Kathedrale S. Trinitatis. Weiterlesen »

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In der Kunsthofpassage sind gleich fünf verwinkelte Innenhöfe miteinander verbunden und erfreuen mit ihren lustigen, fabel-haften Häuserfassaden das Auge! Weiterlesen »

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In dem prächtigen Gründerzeitbau sind viele Läden untergebracht. Es macht großen Spaß, durch die große, offene Halle zu bummeln, von einem Geschäft zum nächsten. Weiterlesen »

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Genau an der Stelle, an welcher beinahe einhundert Jahre lang die von Gottfried Semper entworfene alte Synagoge stand, die in der Reichskristallnacht am 9. Weiterlesen »

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Meist stehen Busse vor dem Milchladen, so dass er leicht zu finden ist. Entsprechend voll ist es auch innen. Weiterlesen »

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Mitten im Wohnviertel in der Dresdner Äußeren Neustadt liegt heute der Alte jüdische Friedhof. Als er in der Mitte des 18. Jahrhunderts (1751) angelegt wurde, lag er noch vor der Stadtbefestigung. Weiterlesen »

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Im kleinen schnuckeligen Gartenhäuschen von Christian Gottfried Körner fand Friedrich Schiller einen Ruhepunkt, wo er an »Don Carlos« arbeiten konnte. Weiterlesen »

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Einen wahrhaft könglichen Blick auf die Silhouette der Dresdner Altstadt gewährt das gegenüberliegende Elbufer in der Dresdner Neustadt. Weiterlesen »